THOMAS HITSCHLER

Bundestagsabgeordneter für die Südpfalz.

THOMAS HITSCHLER

Bundestagsabgeordneter für die Südpfalz.

Thomas

Das bin ich.

Thomas

Das bin ich.

Mein Name ist Thomas Hitschler. Ich lebe in Hainfeld, bin Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der südpfälzischen SPD. Hier erfahren Sie mehr über mich, meinen Weg und meine aktuellen Funktionen.

PERSÖNLICH

  • Jahrgang 1982, aufgewachsen in Herxheimweyher
  • Abitur in Landau
  • Magister Politikwissenschaft, Öffentliches Recht, Wirtschafts- und Sozialgeschichte / Neuere Geschichte
  • Lebt in Hainfeld

AKTUELL

  • Bundestagsabgeordneter, zuständig für den Wahlkreis Südpfalz
  • Mitglied im Verteidigungsausschuss und im Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft und im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastrukur
  • Vorsitzender der südpfälzischen SPD
  • Mitglied des Kreistages Südliche Weinstraße
  • Vorstand der AWO Pfalz
  • Vorstand Netzwerk Berlin
  • Vorstand Berliner Republik e.V.

FRÜHERE STATIONEN

  • Kommunalverwaltung Landau
  • Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Landau
  • Fraktionsvorsitzender der SPD im Verbandsgemeinderat Herxheim
  • Leiter des EAP, eine Institution des Landes Rheinland-Pfalz zur Unterstützung von Existenzgründern
  • Persönlicher Referent des Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt (ehem. Bezirksregierung)

Aufgewachsen bin ich in der geographischen Mitte der Südpfalz: Mein Heimatort Herxheimweyher liegt an der Nahtstelle zwischen den Landkreisen Germersheim und der Südlichen Weinstraße. Von Kindesbeinen an bewegte ich mich also mitten in der Südpfalz und lernte früh die Schönheit der Landschaft und die Herzlichkeit der Menschen schätzen.

Meinen Eltern war es wichtig, mir und meinem älteren Bruder früh die Bedeutung von Gemeinschaft beizubringen. Auch legten sie wert auf gute Bildung. Ich besuchte – zugegebenermaßen mal mehr und mal weniger motiviert – das Eduard-Spranger-Gymnasium in Landau und habe dort mein Abitur gemacht.

In diesen Jugendjahren hat mich die Südpfalz geprägt: Vom Baggersee in Jockgrim, über die Fußballplätze der Region, das Sandbahnrennen in Herxheim, den Weinfesten an der Südlichen Weinstraße, bis zu meiner Schule in Landau. Heute lebe ich mit meiner Partnerin im schönen Hainfeld, umgeben von Weinbergen und in unmittelbarer Reichweite des Pfälzer Waldes. Die Südpfalz immer im Blick…

Die Wahl eines Studienfachs fiel mir nicht wirklich schwer. Bereits nach dem Abitur wusste ich, dass mein besonderes Interesse der Politik und Gesellschaft gehört. Nach ersten Studienerfahrungen in Würzburg habe ich im kurpfälzischen Mannheim die „Alma Mater“ gefunden, an der ich schließlich meinen Magister in Politikwissenschaft, Öffentliches Recht sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte gemacht habe. Hier wurde mir das Handwerkszeug für meine politische Arbeit vermittelt.

Mein Studium habe ich zu großen Teilen selbst finanziert – und natürlich hatte auch mein Nebenjob mit meiner Passion Politik zu tun. Als wissenschaftliche Hilfskraft konnte ich mir bei der „Forschungsgruppe Wahlen“ in Mannheim einen Einblick in die Arbeit eines Meinungsforschungsinstitutes verschaffen, der mir noch heute in vielen politischen Situationen hilfreich ist.

Nach Abschluss meines Studiums zog es mich dann auch beruflich wieder zurück in die Heimat. Als Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Landau arbeitete ich direkt an der „kommunalpolitischen Front“, was mir viele Einblicke in eine moderne Verwaltung ermöglichte. Diese Erfahrungen in der Kommunalveraltung, in der der Dienst an den Bürgerinnen und  Bürgern Leitlinie  ist,  haben mich sehr geprägt. Mit Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer hatte ich einen erfahrenen und guten „Lehrmeister“, der mir in vielen Beispielen gezeigt hat, auf was es in der Kommunalpolitik ankommt.

Nach drei Jahren bei der Stadtverwaltung Landau habe ich mit meiner Tätigkeit bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt,  die frühere Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz, einen weiteren wichtigen Schritt meines Arbeitslebens gewagt. Im Jahr 2010 wurde ich dort der Leiter der Institution „Einheitlicher Ansprechpartner“ und Persönlicher Referent des Präsidenten. Beide Tätigkeiten haben mich in Kontakt mit allen Ebenen der Verwaltungen, der Politik und der Wirtschaft gebracht. Gerade beim „Einheitlichen Ansprechpartner“ ist mir der Kontakt zu Unternehmen und Firmen, den Wirtschaftsförderern und den Bürgerinnen und Bürgern sehr ans Herz gewachsen. Die SGD Süd in Neustadt ist die größte Umweltbehörde des Landes. Die Erfahrungen, die ich dort  machen konnte, versetzen mich in die Lage, praktikable Lösungsansätze für viele Problemstellungen in unserer Heimat zu finden und neue Ideen für die Südpfalz entwickeln.

2013 wurde ich schließlich in den Bundestag gewählt und konzentriere mich seither voll auf meine Verantwortung als Abgeordneter.

Ich bin von Herzen Sozialdemokrat. Meine Ideale sind persönliche Freiheit und ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit vor dem Hintergrund einer durchweg solidarischen Gesellschaft. Dafür stehe ich. Dafür setze ich mich ein. Deshalb mache ich Politik. Mein Opa, selbst überzeugter Sozialdemokrat, hat mir diese Ideale früh vermittelt; sie werden bis heute in meiner Familie gelebt.

Meine ersten politischen Schritte habe ich in der Schülervertretung getan. Dort habe ich gemerkt, dass es mir nicht reicht, nur zu meckern. Ich wollte schon damals auch Verantwortung übernehmen und aktiv daran mitwirken, dass sich etwas verändert. Dies ist bis heute so geblieben.

In der SPD wurde mir schon früh Vertrauen geschenkt. Bereits als 22-Jähriger durfte ich die Kasse des SPD-Kreisverbandes Südliche Weinstraße führen. Auch in der Kommunalpolitik konnte ich mich schon mit jungen Jahren verwurzeln.  Neben Ausschusstätigkeiten auf Ebene des Landkreises Südliche Weinstraße und der Verbandsgemeinde durfte ich auch die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Herxheim führen.

Mut zur Verantwortung war es auch, der mich 2010 bewegt hat, die Führung der südpfälzischen SPD zu übernehmen. Nach der herben Niederlage meiner Partei bei der Bundestagswahl im Herbst 2009 strebte ich danach, mich in verantwortlicher Position dafür einsetzen, dass sich in meiner Partei etwas verändert. Ich wollte mich für die 2.700 Mitglieder in der Südpfalz engagieren und einen Schritt voran gehen, der der Partei das Vertrauen in der Südpfalz zurückbringen sollte. In den Folgejahren wurde ich 2012 mit 97%, 2014 mit 98% und 2016 mit 99% als Vorsitzender bestätigt. Die Erlebnisse, die ich in dieser Zeit machen darf und durfte, helfen, mit den Problemen und Sorgen der Menschen vor Ort verbunden zu bleiben.

2013 wurde ich erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort vertrete ich meine Fraktion im Verteidigungsausschuss und bin dort unter anderem für Personalrecht, Standorte wie die Südpfalz-Kaserne Germersheim, Konversion und Innere Sicherheit zuständig. Intensiv habe ich mich zudem um Themen wie Arbeitsbedingungen für zivile Mitarbeiter der Bundeswehr, die Verlegefähigkeit des militärischen Materials, das Standardgewehr G36 und dessen Nachfolge sowie das Auflösen des Sanierungsstaus der Kasernen gekümmert. Dazu habe ich unter anderem einige Haushaltsanträge verfasst, die anschließend vom Bundestag beschlossen wurden. Im Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung setze ich mich für die globale Ächtung sogenannter „extralegaler (also außerhalb des Gesetz stehender) Tötungen“ ein.

Stellvertretendes Mitglied bin ich im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie für Ernährung und Landwirtschaft. Hier kann ich in Besonderem die südpfälzischen Interessen in Berlin vertreten: Beispielsweise für die zweite Rheinbrücke bei Wörth, unseren Weinbau oder Ortsumgehungen. Bei der Änderung des Weingesetzes konnten wir im Sinne der rheinland-pfälzischen Winzer die Ausbaubegrenzung von geplanten 0,5% auf 0,3% senken. Die Ortsumgehung Klingenmünster wurde durch unseren gemeinsamen Einsatz mit der Bürgerinitiative, mit der ich das Bundesverkehrsministerium besucht habe, im Bundesverkehrswegeplan besser eingestuft, als im ersten Entwurf vorgesehen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ausschüssen habe ich zudem eine Expertenrunde „Internationaler Dschihadismus/Terrorismus“ initiiert. Nach einem Jahr intensiven Austausches mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen legen wir hierzu ein umfangreiches Konzept vor, wie wir auf nationaler und internationaler Ebene effektiv gegen Terrorismus vorgehen können.

Als Pfälzer bin ich auch ein wenig stolz, den fraktionsübergreifenden 1. FC Kaiserslautern-Fanclub im Deutschen Bundestag, die „Fraktion der Roten Teufel“ gegründet zu haben.

In meiner ersten Legislaturperiode im Deutschen Bundestag konnte ich einiges anstoßen und bewegen, habe wichtige Projekte und Gesetze mitentscheiden dürfen, die Interessen meiner Heimat vertreten und einige Menschen auch in ganz konkreten und persönlichen Fällen unterstützen können. Bundestagsabgeordneter zu sein ist mehr als ein Fulltime-Job. Trotz aller Anstrengungen und Mühen bereitet es mir unheimlich viel Freude, die Südpfalz in Berlin vertreten zu dürfen. Das will ich auch nach 2017 mit vollem Einsatz weiterhin tun und werbe deshalb um Ihr Vertrauen, Ihre Stimme und Ihre Unterstützung!

Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag

Land Rheinland-Pfalz, Struktur- und Genehmigungsdirektion, Neustadt,
Leiter des Referates Einheitliche Ansprechpartner und Persönlicher Referent des Präsidenten

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

Vorsitzender SPD Südpfalz
Vorstand FCK-Fanclub im Bundestag
Vorstand Berliner Republik e.V.
Vorstand Netzwerk Berlin
Vorstand AWO Pfalz

Mitgliedschaften

Mitglied 1. FC Kaiserslautern
Mitglied AWO
Mitglied Bundeswehr-Sozialwerk
Mitglied Kreistag SÜW
Mitglied Reservistenverband
Mitglied ver.di

Abstimmungsverhalten

Mein persönliches Abstimmungsverhalten bei namentlichen Abstimmungen wird auf der Homepage des Bundestages veröffentlicht.
Es ist auf meiner dortigen Profilseite in der rechten Spalte unter dem Link „Namentliche Abstimmungen“ zu finden.

Darüberhinaus listet auch abgeordnetenwatch.de alle meine Abstimmungen auf.

Nebentätigkeiten und -verdienste

Ich führe neben meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter keine Nebentätigkeiten aus und beziehe daher auch keine Nebenverdienste.
Für Sitzungen im Kreistag Südliche Weinstraße gibt es Sitzungsgelder, die jedoch komplett an meinen SPD-Kreisverband zurückfließen.

PERSÖNLICH

  • Jahrgang 1982, aufgewachsen in Herxheimweyher
  • Abitur in Landau
  • Magister Politikwissenschaft, Öffentliches Recht, Wirtschafts- und Sozialgeschichte / Neuere Geschichte
  • Lebt in Hainfeld

AKTUELL

  • Bundestagsabgeordneter, zuständig für den Wahlkreis Südpfalz
  • Mitglied im Verteidigungsausschuss und im Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft und im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastrukur
  • Vorsitzender der südpfälzischen SPD
  • Mitglied des Kreistages Südliche Weinstraße
  • Vorstand der AWO Pfalz
  • Vorstand Netzwerk Berlin
  • Vorstand Berliner Republik e.V.

FRÜHERE STATIONEN

  • Kommunalverwaltung Landau
  • Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Landau
  • Fraktionsvorsitzender der SPD im Verbandsgemeinderat Herxheim
  • Leiter des EAP, eine Institution des Landes Rheinland-Pfalz zur Unterstützung von Existenzgründern
  • Persönlicher Referent des Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt (ehem. Bezirksregierung)

Aufgewachsen bin ich in der geographischen Mitte der Südpfalz: Mein Heimatort Herxheimweyher liegt an der Nahtstelle zwischen den Landkreisen Germersheim und der Südlichen Weinstraße. Von Kindesbeinen an bewegte ich mich also mitten in der Südpfalz und lernte früh die Schönheit der Landschaft und die Herzlichkeit der Menschen schätzen.

Meinen Eltern war es wichtig, mir und meinem älteren Bruder früh die Bedeutung von Gemeinschaft beizubringen. Auch legten sie wert auf gute Bildung. Ich besuchte – zugegebenermaßen mal mehr und mal weniger motiviert – das Eduard-Spranger-Gymnasium in Landau und habe dort mein Abitur gemacht.

In diesen Jugendjahren hat mich die Südpfalz geprägt: Vom Baggersee in Jockgrim, über die Fußballplätze der Region, das Sandbahnrennen in Herxheim, den Weinfesten an der Südlichen Weinstraße, bis zu meiner Schule in Landau. Heute lebe ich mit meiner Partnerin im schönen Hainfeld, umgeben von Weinbergen und in unmittelbarer Reichweite des Pfälzer Waldes. Die Südpfalz immer im Blick…

Die Wahl eines Studienfachs fiel mir nicht wirklich schwer. Bereits nach dem Abitur wusste ich, dass mein besonderes Interesse der Politik und Gesellschaft gehört. Nach ersten Studienerfahrungen in Würzburg habe ich im kurpfälzischen Mannheim die „Alma Mater“ gefunden, an der ich schließlich meinen Magister in Politikwissenschaft, Öffentliches Recht sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte gemacht habe. Hier wurde mir das Handwerkszeug für meine politische Arbeit vermittelt.

Mein Studium habe ich zu großen Teilen selbst finanziert – und natürlich hatte auch mein Nebenjob mit meiner Passion Politik zu tun. Als wissenschaftliche Hilfskraft konnte ich mir bei der „Forschungsgruppe Wahlen“ in Mannheim einen Einblick in die Arbeit eines Meinungsforschungsinstitutes verschaffen, der mir noch heute in vielen politischen Situationen hilfreich ist.

Nach Abschluss meines Studiums zog es mich dann auch beruflich wieder zurück in die Heimat. Als Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Landau arbeitete ich direkt an der „kommunalpolitischen Front“, was mir viele Einblicke in eine moderne Verwaltung ermöglichte. Diese Erfahrungen in der Kommunalveraltung, in der der Dienst an den Bürgerinnen und  Bürgern Leitlinie  ist,  haben mich sehr geprägt. Mit Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer hatte ich einen erfahrenen und guten „Lehrmeister“, der mir in vielen Beispielen gezeigt hat, auf was es in der Kommunalpolitik ankommt.

Nach drei Jahren bei der Stadtverwaltung Landau habe ich mit meiner Tätigkeit bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt,  die frühere Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz, einen weiteren wichtigen Schritt meines Arbeitslebens gewagt. Im Jahr 2010 wurde ich dort der Leiter der Institution „Einheitlicher Ansprechpartner“ und Persönlicher Referent des Präsidenten. Beide Tätigkeiten haben mich in Kontakt mit allen Ebenen der Verwaltungen, der Politik und der Wirtschaft gebracht. Gerade beim „Einheitlichen Ansprechpartner“ ist mir der Kontakt zu Unternehmen und Firmen, den Wirtschaftsförderern und den Bürgerinnen und Bürgern sehr ans Herz gewachsen. Die SGD Süd in Neustadt ist die größte Umweltbehörde des Landes. Die Erfahrungen, die ich dort  machen konnte, versetzen mich in die Lage, praktikable Lösungsansätze für viele Problemstellungen in unserer Heimat zu finden und neue Ideen für die Südpfalz entwickeln.

2013 wurde ich schließlich in den Bundestag gewählt und konzentriere mich seither voll auf meine Verantwortung als Abgeordneter.

Ich bin von Herzen Sozialdemokrat. Meine Ideale sind persönliche Freiheit und ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit vor dem Hintergrund einer durchweg solidarischen Gesellschaft. Dafür stehe ich. Dafür setze ich mich ein. Deshalb mache ich Politik. Mein Opa, selbst überzeugter Sozialdemokrat, hat mir diese Ideale früh vermittelt; sie werden bis heute in meiner Familie gelebt.

Meine ersten politischen Schritte habe ich in der Schülervertretung getan. Dort habe ich gemerkt, dass es mir nicht reicht, nur zu meckern. Ich wollte schon damals auch Verantwortung übernehmen und aktiv daran mitwirken, dass sich etwas verändert. Dies ist bis heute so geblieben.

In der SPD wurde mir schon früh Vertrauen geschenkt. Bereits als 22-Jähriger durfte ich die Kasse des SPD-Kreisverbandes Südliche Weinstraße führen. Auch in der Kommunalpolitik konnte ich mich schon mit jungen Jahren verwurzeln.  Neben Ausschusstätigkeiten auf Ebene des Landkreises Südliche Weinstraße und der Verbandsgemeinde durfte ich auch die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Herxheim führen.

Mut zur Verantwortung war es auch, der mich 2010 bewegt hat, die Führung der südpfälzischen SPD zu übernehmen. Nach der herben Niederlage meiner Partei bei der Bundestagswahl im Herbst 2009 strebte ich danach, mich in verantwortlicher Position dafür einsetzen, dass sich in meiner Partei etwas verändert. Ich wollte mich für die 2.700 Mitglieder in der Südpfalz engagieren und einen Schritt voran gehen, der der Partei das Vertrauen in der Südpfalz zurückbringen sollte. In den Folgejahren wurde ich 2012 mit 97%, 2014 mit 98% und 2016 mit 99% als Vorsitzender bestätigt. Die Erlebnisse, die ich in dieser Zeit machen darf und durfte, helfen, mit den Problemen und Sorgen der Menschen vor Ort verbunden zu bleiben.

2013 wurde ich erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort vertrete ich meine Fraktion im Verteidigungsausschuss und bin dort unter anderem für Personalrecht, Standorte wie die Südpfalz-Kaserne Germersheim, Konversion und Innere Sicherheit zuständig. Intensiv habe ich mich zudem um Themen wie Arbeitsbedingungen für zivile Mitarbeiter der Bundeswehr, die Verlegefähigkeit des militärischen Materials, das Standardgewehr G36 und dessen Nachfolge sowie das Auflösen des Sanierungsstaus der Kasernen gekümmert. Dazu habe ich unter anderem einige Haushaltsanträge verfasst, die anschließend vom Bundestag beschlossen wurden. Im Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung setze ich mich für die globale Ächtung sogenannter „extralegaler (also außerhalb des Gesetz stehender) Tötungen“ ein.

Stellvertretendes Mitglied bin ich im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie für Ernährung und Landwirtschaft. Hier kann ich in Besonderem die südpfälzischen Interessen in Berlin vertreten: Beispielsweise für die zweite Rheinbrücke bei Wörth, unseren Weinbau oder Ortsumgehungen. Bei der Änderung des Weingesetzes konnten wir im Sinne der rheinland-pfälzischen Winzer die Ausbaubegrenzung von geplanten 0,5% auf 0,3% senken. Die Ortsumgehung Klingenmünster wurde durch unseren gemeinsamen Einsatz mit der Bürgerinitiative, mit der ich das Bundesverkehrsministerium besucht habe, im Bundesverkehrswegeplan besser eingestuft, als im ersten Entwurf vorgesehen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ausschüssen habe ich zudem eine Expertenrunde „Internationaler Dschihadismus/Terrorismus“ initiiert. Nach einem Jahr intensiven Austausches mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen legen wir hierzu ein umfangreiches Konzept vor, wie wir auf nationaler und internationaler Ebene effektiv gegen Terrorismus vorgehen können.

Als Pfälzer bin ich auch ein wenig stolz, den fraktionsübergreifenden 1. FC Kaiserslautern-Fanclub im Deutschen Bundestag, die „Fraktion der Roten Teufel“ gegründet zu haben.

In meiner ersten Legislaturperiode im Deutschen Bundestag konnte ich einiges anstoßen und bewegen, habe wichtige Projekte und Gesetze mitentscheiden dürfen, die Interessen meiner Heimat vertreten und einige Menschen auch in ganz konkreten und persönlichen Fällen unterstützen können. Bundestagsabgeordneter zu sein ist mehr als ein Fulltime-Job. Trotz aller Anstrengungen und Mühen bereitet es mir unheimlich viel Freude, die Südpfalz in Berlin vertreten zu dürfen. Das will ich auch nach 2017 mit vollem Einsatz weiterhin tun und werbe deshalb um Ihr Vertrauen, Ihre Stimme und Ihre Unterstützung!

Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag

Land Rheinland-Pfalz, Struktur- und Genehmigungsdirektion, Neustadt,
Leiter des Referates Einheitliche Ansprechpartner und Persönlicher Referent des Präsidenten

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

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Vorstand FCK-Fanclub im Bundestag
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Mitglied 1. FC Kaiserslautern
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Mitglied Bundeswehr-Sozialwerk
Mitglied Kreistag SÜW
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Mitglied ver.di

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Mein persönliches Abstimmungsverhalten bei namentlichen Abstimmungen wird auf der Homepage des Bundestages veröffentlicht.
Es ist auf meiner dortigen Profilseite in der rechten Spalte unter dem Link „Namentliche Abstimmungen“ zu finden.

Darüberhinaus listet auch abgeordnetenwatch.de alle meine Abstimmungen auf.

Nebentätigkeiten und -verdienste

Ich führe neben meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter keine Nebentätigkeiten aus und beziehe daher auch keine Nebenverdienste.
Für Sitzungen im Kreistag Südliche Weinstraße gibt es Sitzungsgelder, die jedoch komplett an meinen SPD-Kreisverband zurückfließen.

Südpfalz

Meine Heimat.

Südpfalz

Meine Heimat.

Die Südpfalz: Meine Heimat und mein Wahlkreis.

Hier bin ich aufgewachsen, hier lebe ich bis heute. Die Südpfalz besteht aus den Landkreisen Germersheim und Südliche Weinstraße sowie der kreisfreien Stadt Landau in der Pfalz. Das mediterrane Klima, der Weinbau, die fröhlichen Menschen und die vielen historischen Bauten prägen diese ganz besondere Region.

Als Teil der Metropolregion Rhein-Neckar und der Technologieregion Karlsruhe befindet sich die Südpfalz wirtschaftlich in einer sehr komfortablen Lage. Kulturell prägen uns das natürliche pfälzische Lebensgefühl und die Nachbarschaft zu Frankreich. Früher eine umkämpfte Grenzregion, heute mitten im Herzen Europas. Das ist meine Südpfalz.

Besuchen Sie mich doch einmal in meinem Wahlkreisbüro in der Karl-Sauer-Straße 8 in Landau!

Aktuelles aus dem Wahlkreis.

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