THOMAS HITSCHLER

Bundestagsabgeordneter für die Südpfalz.

THOMAS HITSCHLER

Bundestagsabgeordneter für die Südpfalz.

Thomas

Das bin ich.

Thomas

Das bin ich.

Mein Name ist Thomas Hitschler. Ich lebe in Hainfeld, bin Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der südpfälzischen SPD. Hier erfahren Sie mehr über mich, meinen Weg und meine aktuellen Funktionen.

PERSÖNLICH

  • Jahrgang 1982, aufgewachsen in Herxheimweyher
  • Abitur in Landau
  • Magister Politikwissenschaft, Öffentliches Recht, Wirtschafts- und Sozialgeschichte / Neuere Geschichte
  • Lebt in Hainfeld

AKTUELL

  • Bundestagsabgeordneter, zuständig für den Wahlkreis Südpfalz
  • Mitglied im Verteidigungsausschuss und im Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft und im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastrukur
  • Vorsitzender der südpfälzischen SPD
  • Mitglied des Kreistages Südliche Weinstraße
  • Vorstand der AWO Pfalz
  • Vorstand Netzwerk Berlin
  • Vorstand Berliner Republik e.V.

FRÜHERE STATIONEN

  • Kommunalverwaltung Landau
  • Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Landau
  • Fraktionsvorsitzender der SPD im Verbandsgemeinderat Herxheim
  • Leiter des EAP, eine Institution des Landes Rheinland-Pfalz zur Unterstützung von Existenzgründern
  • Persönlicher Referent des Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt (ehem. Bezirksregierung)

Aufgewachsen bin ich in der geographischen Mitte der Südpfalz: Mein Heimatort Herxheimweyher liegt an der Nahtstelle zwischen den Landkreisen Germersheim und der Südlichen Weinstraße. Von Kindesbeinen an bewegte ich mich also mitten in der Südpfalz und lernte früh die Schönheit der Landschaft und die Herzlichkeit der Menschen schätzen.

Meinen Eltern war es wichtig, mir und meinem älteren Bruder früh die Bedeutung von Gemeinschaft beizubringen. Auch legten sie wert auf gute Bildung. Ich besuchte – zugegebenermaßen mal mehr und mal weniger motiviert – das Eduard-Spranger-Gymnasium in Landau und habe dort mein Abitur gemacht.

In diesen Jugendjahren hat mich die Südpfalz geprägt: Vom Baggersee in Jockgrim, über die Fußballplätze der Region, das Sandbahnrennen in Herxheim, den Weinfesten an der Südlichen Weinstraße, bis zu meiner Schule in Landau. Heute lebe ich mit meiner Partnerin im schönen Hainfeld, umgeben von Weinbergen und in unmittelbarer Reichweite des Pfälzer Waldes. Die Südpfalz immer im Blick…

Die Wahl eines Studienfachs fiel mir nicht wirklich schwer. Bereits nach dem Abitur wusste ich, dass mein besonderes Interesse der Politik und Gesellschaft gehört. Nach ersten Studienerfahrungen in Würzburg habe ich im kurpfälzischen Mannheim die „Alma Mater“ gefunden, an der ich schließlich meinen Magister in Politikwissenschaft, Öffentliches Recht sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte gemacht habe. Hier wurde mir das Handwerkszeug für meine politische Arbeit vermittelt.

Mein Studium habe ich zu großen Teilen selbst finanziert – und natürlich hatte auch mein Nebenjob mit meiner Passion Politik zu tun. Als wissenschaftliche Hilfskraft konnte ich mir bei der „Forschungsgruppe Wahlen“ in Mannheim einen Einblick in die Arbeit eines Meinungsforschungsinstitutes verschaffen, der mir noch heute in vielen politischen Situationen hilfreich ist.

Nach Abschluss meines Studiums zog es mich dann auch beruflich wieder zurück in die Heimat. Als Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Landau arbeitete ich direkt an der „kommunalpolitischen Front“, was mir viele Einblicke in eine moderne Verwaltung ermöglichte. Diese Erfahrungen in der Kommunalveraltung, in der der Dienst an den Bürgerinnen und  Bürgern Leitlinie  ist,  haben mich sehr geprägt. Mit Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer hatte ich einen erfahrenen und guten „Lehrmeister“, der mir in vielen Beispielen gezeigt hat, auf was es in der Kommunalpolitik ankommt.

Nach drei Jahren bei der Stadtverwaltung Landau habe ich mit meiner Tätigkeit bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt,  die frühere Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz, einen weiteren wichtigen Schritt meines Arbeitslebens gewagt. Im Jahr 2010 wurde ich dort der Leiter der Institution „Einheitlicher Ansprechpartner“ und Persönlicher Referent des Präsidenten. Beide Tätigkeiten haben mich in Kontakt mit allen Ebenen der Verwaltungen, der Politik und der Wirtschaft gebracht. Gerade beim „Einheitlichen Ansprechpartner“ ist mir der Kontakt zu Unternehmen und Firmen, den Wirtschaftsförderern und den Bürgerinnen und Bürgern sehr ans Herz gewachsen. Die SGD Süd in Neustadt ist die größte Umweltbehörde des Landes. Die Erfahrungen, die ich dort  machen konnte, versetzen mich in die Lage, praktikable Lösungsansätze für viele Problemstellungen in unserer Heimat zu finden und neue Ideen für die Südpfalz entwickeln.

2013 wurde ich schließlich in den Bundestag gewählt und konzentriere mich seither voll auf meine Verantwortung als Abgeordneter.

Ich bin von Herzen Sozialdemokrat. Meine Ideale sind persönliche Freiheit und ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit vor dem Hintergrund einer durchweg solidarischen Gesellschaft. Dafür stehe ich. Dafür setze ich mich ein. Deshalb mache ich Politik. Mein Opa, selbst überzeugter Sozialdemokrat, hat mir diese Ideale früh vermittelt; sie werden bis heute in meiner Familie gelebt.

Meine ersten politischen Schritte habe ich in der Schülervertretung getan. Dort habe ich gemerkt, dass es mir nicht reicht, nur zu meckern. Ich wollte schon damals auch Verantwortung übernehmen und aktiv daran mitwirken, dass sich etwas verändert. Dies ist bis heute so geblieben.

In der SPD wurde mir schon früh Vertrauen geschenkt. Bereits als 22-Jähriger durfte ich die Kasse des SPD-Kreisverbandes Südliche Weinstraße führen. Auch in der Kommunalpolitik konnte ich mich schon mit jungen Jahren verwurzeln.  Neben Ausschusstätigkeiten auf Ebene des Landkreises Südliche Weinstraße und der Verbandsgemeinde durfte ich auch die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Herxheim führen.

Mut zur Verantwortung war es auch, der mich 2010 bewegt hat, die Führung der südpfälzischen SPD zu übernehmen. Nach der herben Niederlage meiner Partei bei der Bundestagswahl im Herbst 2009 strebte ich danach, mich in verantwortlicher Position dafür einsetzen, dass sich in meiner Partei etwas verändert. Ich wollte mich für die 2.700 Mitglieder in der Südpfalz engagieren und einen Schritt voran gehen, der der Partei das Vertrauen in der Südpfalz zurückbringen sollte. In den Folgejahren wurde ich 2012 mit 97%, 2014 mit 98% und 2016 mit 99% als Vorsitzender bestätigt. Die Erlebnisse, die ich in dieser Zeit machen darf und durfte, helfen, mit den Problemen und Sorgen der Menschen vor Ort verbunden zu bleiben.

2013 wurde ich erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort vertrete ich meine Fraktion im Verteidigungsausschuss und bin dort unter anderem für Personalrecht, Standorte wie die Südpfalz-Kaserne Germersheim, Konversion und Innere Sicherheit zuständig. Intensiv habe ich mich zudem um Themen wie Arbeitsbedingungen für zivile Mitarbeiter der Bundeswehr, die Verlegefähigkeit des militärischen Materials, das Standardgewehr G36 und dessen Nachfolge sowie das Auflösen des Sanierungsstaus der Kasernen gekümmert. Dazu habe ich unter anderem einige Haushaltsanträge verfasst, die anschließend vom Bundestag beschlossen wurden. Im Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung setze ich mich für die globale Ächtung sogenannter „extralegaler (also außerhalb des Gesetz stehender) Tötungen“ ein.

Stellvertretendes Mitglied bin ich im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie für Ernährung und Landwirtschaft. Hier kann ich in Besonderem die südpfälzischen Interessen in Berlin vertreten: Beispielsweise für die zweite Rheinbrücke bei Wörth, unseren Weinbau oder Ortsumgehungen. Bei der Änderung des Weingesetzes konnten wir im Sinne der rheinland-pfälzischen Winzer die Ausbaubegrenzung von geplanten 0,5% auf 0,3% senken. Die Ortsumgehung Klingenmünster wurde durch unseren gemeinsamen Einsatz mit der Bürgerinitiative, mit der ich das Bundesverkehrsministerium besucht habe, im Bundesverkehrswegeplan besser eingestuft, als im ersten Entwurf vorgesehen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ausschüssen habe ich zudem eine Expertenrunde „Internationaler Dschihadismus/Terrorismus“ initiiert. Nach einem Jahr intensiven Austausches mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen legen wir hierzu ein umfangreiches Konzept vor, wie wir auf nationaler und internationaler Ebene effektiv gegen Terrorismus vorgehen können.

Als Pfälzer bin ich auch ein wenig stolz, den fraktionsübergreifenden 1. FC Kaiserslautern-Fanclub im Deutschen Bundestag, die „Fraktion der Roten Teufel“ gegründet zu haben.

In meiner ersten Legislaturperiode im Deutschen Bundestag konnte ich einiges anstoßen und bewegen, habe wichtige Projekte und Gesetze mitentscheiden dürfen, die Interessen meiner Heimat vertreten und einige Menschen auch in ganz konkreten und persönlichen Fällen unterstützen können. Bundestagsabgeordneter zu sein ist mehr als ein Fulltime-Job. Trotz aller Anstrengungen und Mühen bereitet es mir unheimlich viel Freude, die Südpfalz in Berlin vertreten zu dürfen. Das will ich auch nach 2017 mit vollem Einsatz weiterhin tun und werbe deshalb um Ihr Vertrauen, Ihre Stimme und Ihre Unterstützung!

Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag

Land Rheinland-Pfalz, Struktur- und Genehmigungsdirektion, Neustadt,
Leiter des Referates Einheitliche Ansprechpartner und Persönlicher Referent des Präsidenten

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

Vorsitzender SPD Südpfalz
Vorstand FCK-Fanclub im Bundestag
Vorstand Berliner Republik e.V.
Vorstand Netzwerk Berlin
Vorstand AWO Pfalz

Mitgliedschaften

Mitglied 1. FC Kaiserslautern
Mitglied AWO
Mitglied Bundeswehr-Sozialwerk
Mitglied Kreistag SÜW
Mitglied Reservistenverband
Mitglied ver.di

Abstimmungsverhalten

Mein persönliches Abstimmungsverhalten bei namentlichen Abstimmungen wird auf der Homepage des Bundestages veröffentlicht.
Es ist auf meiner dortigen Profilseite in der rechten Spalte unter dem Link „Namentliche Abstimmungen“ zu finden.

Darüberhinaus listet auch abgeordnetenwatch.de alle meine Abstimmungen auf.

Nebentätigkeiten und -verdienste

Ich führe neben meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter keine Nebentätigkeiten aus und beziehe daher auch keine Nebenverdienste.
Für Sitzungen im Kreistag Südliche Weinstraße gibt es Sitzungsgelder, die jedoch komplett an meinen SPD-Kreisverband zurückfließen.

PERSÖNLICH

  • Jahrgang 1982, aufgewachsen in Herxheimweyher
  • Abitur in Landau
  • Magister Politikwissenschaft, Öffentliches Recht, Wirtschafts- und Sozialgeschichte / Neuere Geschichte
  • Lebt in Hainfeld

AKTUELL

  • Bundestagsabgeordneter, zuständig für den Wahlkreis Südpfalz
  • Mitglied im Verteidigungsausschuss und im Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft und im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastrukur
  • Vorsitzender der südpfälzischen SPD
  • Mitglied des Kreistages Südliche Weinstraße
  • Vorstand der AWO Pfalz
  • Vorstand Netzwerk Berlin
  • Vorstand Berliner Republik e.V.

FRÜHERE STATIONEN

  • Kommunalverwaltung Landau
  • Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Landau
  • Fraktionsvorsitzender der SPD im Verbandsgemeinderat Herxheim
  • Leiter des EAP, eine Institution des Landes Rheinland-Pfalz zur Unterstützung von Existenzgründern
  • Persönlicher Referent des Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt (ehem. Bezirksregierung)

Aufgewachsen bin ich in der geographischen Mitte der Südpfalz: Mein Heimatort Herxheimweyher liegt an der Nahtstelle zwischen den Landkreisen Germersheim und der Südlichen Weinstraße. Von Kindesbeinen an bewegte ich mich also mitten in der Südpfalz und lernte früh die Schönheit der Landschaft und die Herzlichkeit der Menschen schätzen.

Meinen Eltern war es wichtig, mir und meinem älteren Bruder früh die Bedeutung von Gemeinschaft beizubringen. Auch legten sie wert auf gute Bildung. Ich besuchte – zugegebenermaßen mal mehr und mal weniger motiviert – das Eduard-Spranger-Gymnasium in Landau und habe dort mein Abitur gemacht.

In diesen Jugendjahren hat mich die Südpfalz geprägt: Vom Baggersee in Jockgrim, über die Fußballplätze der Region, das Sandbahnrennen in Herxheim, den Weinfesten an der Südlichen Weinstraße, bis zu meiner Schule in Landau. Heute lebe ich mit meiner Partnerin im schönen Hainfeld, umgeben von Weinbergen und in unmittelbarer Reichweite des Pfälzer Waldes. Die Südpfalz immer im Blick…

Die Wahl eines Studienfachs fiel mir nicht wirklich schwer. Bereits nach dem Abitur wusste ich, dass mein besonderes Interesse der Politik und Gesellschaft gehört. Nach ersten Studienerfahrungen in Würzburg habe ich im kurpfälzischen Mannheim die „Alma Mater“ gefunden, an der ich schließlich meinen Magister in Politikwissenschaft, Öffentliches Recht sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte gemacht habe. Hier wurde mir das Handwerkszeug für meine politische Arbeit vermittelt.

Mein Studium habe ich zu großen Teilen selbst finanziert – und natürlich hatte auch mein Nebenjob mit meiner Passion Politik zu tun. Als wissenschaftliche Hilfskraft konnte ich mir bei der „Forschungsgruppe Wahlen“ in Mannheim einen Einblick in die Arbeit eines Meinungsforschungsinstitutes verschaffen, der mir noch heute in vielen politischen Situationen hilfreich ist.

Nach Abschluss meines Studiums zog es mich dann auch beruflich wieder zurück in die Heimat. Als Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Landau arbeitete ich direkt an der „kommunalpolitischen Front“, was mir viele Einblicke in eine moderne Verwaltung ermöglichte. Diese Erfahrungen in der Kommunalveraltung, in der der Dienst an den Bürgerinnen und  Bürgern Leitlinie  ist,  haben mich sehr geprägt. Mit Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer hatte ich einen erfahrenen und guten „Lehrmeister“, der mir in vielen Beispielen gezeigt hat, auf was es in der Kommunalpolitik ankommt.

Nach drei Jahren bei der Stadtverwaltung Landau habe ich mit meiner Tätigkeit bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt,  die frühere Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz, einen weiteren wichtigen Schritt meines Arbeitslebens gewagt. Im Jahr 2010 wurde ich dort der Leiter der Institution „Einheitlicher Ansprechpartner“ und Persönlicher Referent des Präsidenten. Beide Tätigkeiten haben mich in Kontakt mit allen Ebenen der Verwaltungen, der Politik und der Wirtschaft gebracht. Gerade beim „Einheitlichen Ansprechpartner“ ist mir der Kontakt zu Unternehmen und Firmen, den Wirtschaftsförderern und den Bürgerinnen und Bürgern sehr ans Herz gewachsen. Die SGD Süd in Neustadt ist die größte Umweltbehörde des Landes. Die Erfahrungen, die ich dort  machen konnte, versetzen mich in die Lage, praktikable Lösungsansätze für viele Problemstellungen in unserer Heimat zu finden und neue Ideen für die Südpfalz entwickeln.

2013 wurde ich schließlich in den Bundestag gewählt und konzentriere mich seither voll auf meine Verantwortung als Abgeordneter.

Ich bin von Herzen Sozialdemokrat. Meine Ideale sind persönliche Freiheit und ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit vor dem Hintergrund einer durchweg solidarischen Gesellschaft. Dafür stehe ich. Dafür setze ich mich ein. Deshalb mache ich Politik. Mein Opa, selbst überzeugter Sozialdemokrat, hat mir diese Ideale früh vermittelt; sie werden bis heute in meiner Familie gelebt.

Meine ersten politischen Schritte habe ich in der Schülervertretung getan. Dort habe ich gemerkt, dass es mir nicht reicht, nur zu meckern. Ich wollte schon damals auch Verantwortung übernehmen und aktiv daran mitwirken, dass sich etwas verändert. Dies ist bis heute so geblieben.

In der SPD wurde mir schon früh Vertrauen geschenkt. Bereits als 22-Jähriger durfte ich die Kasse des SPD-Kreisverbandes Südliche Weinstraße führen. Auch in der Kommunalpolitik konnte ich mich schon mit jungen Jahren verwurzeln.  Neben Ausschusstätigkeiten auf Ebene des Landkreises Südliche Weinstraße und der Verbandsgemeinde durfte ich auch die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Herxheim führen.

Mut zur Verantwortung war es auch, der mich 2010 bewegt hat, die Führung der südpfälzischen SPD zu übernehmen. Nach der herben Niederlage meiner Partei bei der Bundestagswahl im Herbst 2009 strebte ich danach, mich in verantwortlicher Position dafür einsetzen, dass sich in meiner Partei etwas verändert. Ich wollte mich für die 2.700 Mitglieder in der Südpfalz engagieren und einen Schritt voran gehen, der der Partei das Vertrauen in der Südpfalz zurückbringen sollte. In den Folgejahren wurde ich 2012 mit 97%, 2014 mit 98% und 2016 mit 99% als Vorsitzender bestätigt. Die Erlebnisse, die ich in dieser Zeit machen darf und durfte, helfen, mit den Problemen und Sorgen der Menschen vor Ort verbunden zu bleiben.

2013 wurde ich erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort vertrete ich meine Fraktion im Verteidigungsausschuss und bin dort unter anderem für Personalrecht, Standorte wie die Südpfalz-Kaserne Germersheim, Konversion und Innere Sicherheit zuständig. Intensiv habe ich mich zudem um Themen wie Arbeitsbedingungen für zivile Mitarbeiter der Bundeswehr, die Verlegefähigkeit des militärischen Materials, das Standardgewehr G36 und dessen Nachfolge sowie das Auflösen des Sanierungsstaus der Kasernen gekümmert. Dazu habe ich unter anderem einige Haushaltsanträge verfasst, die anschließend vom Bundestag beschlossen wurden. Im Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung setze ich mich für die globale Ächtung sogenannter „extralegaler (also außerhalb des Gesetz stehender) Tötungen“ ein.

Stellvertretendes Mitglied bin ich im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie für Ernährung und Landwirtschaft. Hier kann ich in Besonderem die südpfälzischen Interessen in Berlin vertreten: Beispielsweise für die zweite Rheinbrücke bei Wörth, unseren Weinbau oder Ortsumgehungen. Bei der Änderung des Weingesetzes konnten wir im Sinne der rheinland-pfälzischen Winzer die Ausbaubegrenzung von geplanten 0,5% auf 0,3% senken. Die Ortsumgehung Klingenmünster wurde durch unseren gemeinsamen Einsatz mit der Bürgerinitiative, mit der ich das Bundesverkehrsministerium besucht habe, im Bundesverkehrswegeplan besser eingestuft, als im ersten Entwurf vorgesehen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ausschüssen habe ich zudem eine Expertenrunde „Internationaler Dschihadismus/Terrorismus“ initiiert. Nach einem Jahr intensiven Austausches mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen legen wir hierzu ein umfangreiches Konzept vor, wie wir auf nationaler und internationaler Ebene effektiv gegen Terrorismus vorgehen können.

Als Pfälzer bin ich auch ein wenig stolz, den fraktionsübergreifenden 1. FC Kaiserslautern-Fanclub im Deutschen Bundestag, die „Fraktion der Roten Teufel“ gegründet zu haben.

In meiner ersten Legislaturperiode im Deutschen Bundestag konnte ich einiges anstoßen und bewegen, habe wichtige Projekte und Gesetze mitentscheiden dürfen, die Interessen meiner Heimat vertreten und einige Menschen auch in ganz konkreten und persönlichen Fällen unterstützen können. Bundestagsabgeordneter zu sein ist mehr als ein Fulltime-Job. Trotz aller Anstrengungen und Mühen bereitet es mir unheimlich viel Freude, die Südpfalz in Berlin vertreten zu dürfen. Das will ich auch nach 2017 mit vollem Einsatz weiterhin tun und werbe deshalb um Ihr Vertrauen, Ihre Stimme und Ihre Unterstützung!

Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag

Land Rheinland-Pfalz, Struktur- und Genehmigungsdirektion, Neustadt,
Leiter des Referates Einheitliche Ansprechpartner und Persönlicher Referent des Präsidenten

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Vorsitzender SPD Südpfalz
Vorstand FCK-Fanclub im Bundestag
Vorstand Berliner Republik e.V.
Vorstand Netzwerk Berlin
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Mitglied 1. FC Kaiserslautern
Mitglied AWO
Mitglied Bundeswehr-Sozialwerk
Mitglied Kreistag SÜW
Mitglied Reservistenverband
Mitglied ver.di

Abstimmungsverhalten

Mein persönliches Abstimmungsverhalten bei namentlichen Abstimmungen wird auf der Homepage des Bundestages veröffentlicht.
Es ist auf meiner dortigen Profilseite in der rechten Spalte unter dem Link „Namentliche Abstimmungen“ zu finden.

Darüberhinaus listet auch abgeordnetenwatch.de alle meine Abstimmungen auf.

Nebentätigkeiten und -verdienste

Ich führe neben meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter keine Nebentätigkeiten aus und beziehe daher auch keine Nebenverdienste.
Für Sitzungen im Kreistag Südliche Weinstraße gibt es Sitzungsgelder, die jedoch komplett an meinen SPD-Kreisverband zurückfließen.

Südpfalz

Meine Heimat.

Südpfalz

Meine Heimat.

Die Südpfalz: Meine Heimat und mein Wahlkreis.

Hier bin ich aufgewachsen, hier lebe ich bis heute. Die Südpfalz besteht aus den Landkreisen Germersheim und Südliche Weinstraße sowie der kreisfreien Stadt Landau in der Pfalz. Das mediterrane Klima, der Weinbau, die fröhlichen Menschen und die vielen historischen Bauten prägen diese ganz besondere Region.

Als Teil der Metropolregion Rhein-Neckar und der Technologieregion Karlsruhe befindet sich die Südpfalz wirtschaftlich in einer sehr komfortablen Lage. Kulturell prägen uns das natürliche pfälzische Lebensgefühl und die Nachbarschaft zu Frankreich. Früher eine umkämpfte Grenzregion, heute mitten im Herzen Europas. Das ist meine Südpfalz.

Besuchen Sie mich doch einmal in meinem Wahlkreisbüro in der Karl-Sauer-Straße 8 in Landau!

Wahlkreisbüro

Wahlkreisbüro Thomas Hitschler
Karl-Sauer-Str. 8
76829 Landau

Fon: (06341) 987 1450
Fax: (06341) 987 1477

Sommertour

Auch diesen Sommer bin ich wieder in der gesamten Südpfalz unterwegs. Ich besuche Vereine, Unternehmen und Initiave und treffe mich mit vielen Bürgerinnen und Bürgern. Sprechen Sie mit mir über Herausforderungen vor Ort und im Bund. Ich lade Sie herzlich ein!

Wie, wo, wann?

Aktuelles aus dem Wahlkreis.

Meldungen aus der Südpfalz.

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Positionen

Dafür stehe ich.

Positionen

Dafür stehe ich.

Mein Name ist Thomas Hitschler. Ich bin 1982 in Landau geboren und lebe in Hainfeld. Seit 2013 vertrete ich Ihre Interessen im Bundestag.

Politik bedeutet für mich Mut. Um Verantwortung zu übernehmen. Um Ideen zu entwickeln und Positionen anzupacken. Dafür haben Sie mich gewählt. Das ist mein Auftrag.

Politik bedeutet für mich Haltung. Auch mal klare Kanten zeigen. Deshalb handle ich nach meinen Überzeugungen, auch wenn es schwierig wird.

Politik bedeutet für mich Austausch. Deshalb bin ich für Ihre Sorgen und Wünsche stets ansprechbar. Schenken Sie mir erneut Ihr Vertrauen.

Ihr
Thomas Hitschler

  • Wir brauchen die besten Verkehrsnetze. Das gilt für öffentlichen Nachverkehr, für die zweite Rheinbrücke, Tempo-30-Zonen und Umgehungsstraßen. Dafür kämpfe ich im Verkehrsausschuss.
  • Unsere Dörfer und Städte müssen lebenswert und zukunftsfest bleiben. Ich setze mich dafür ein, dass sie das dafür nötige Geld bekommen. Für KiTas, Schulen und Angebote für jedes Alter.
  • Unsere Südpfalz ist ein starker Wirtschaftsstandort. In enger Abstimmung mit Betrieben und Personalräten arbeite ich dafür, dass Mittelstand und Industrie bei uns stark bleiben.
  • Für uns als Grenzregion ist ein friedliches und geeintes Europa von grundlegender Bedeutung. Für die europäische Idee trete ich gemeinsam mit unseren französischen Freunden ein. 

Wir leben in einer unruhigen Welt. Umso wichtiger ist es, dass wir entschieden für unsere Werte und Überzeugungen eintreten. Die Herausforderungen unserer Zeit brauchen entschlossene Antworten.

  • Ich stehe für Respekt vor Arbeitsleistung und eine Politik der Chancen. Gerechte Entlohnung, faire Arbeitsbedingungen und Aufstiegsmöglichkeiten für alle sind ein absolutes Muss.
  • Ich stehe für Sicherheit und Freiheit. Wir müssen frei von Angst leben können, ohne entscheidende Rechte aufzugeben.
  • Ich stehe für Solidarität. Menschen in Not aufzunehmen, ist für mich eine Frage von Anstand und Menschenwürde. Das müssen wir so organisieren, dass die Bedürfnisse aller beachtet werden.
  • Ich stehe für den Wert der Familie. Für Erziehung und Pflege müssen wir ausreichend Zeit und Geld zur Verfügung stellen.

1. Vorfahrt für Zukunftsinvestitionen
Im modernen Deutschland der Zukunft gibt es weniger Staus, schnelleres Internet und bessere Schulen und moderne Berufsschulen, weil hier nachhaltig und strategisch investiert worden ist.

2. Innovationsallianz für die deutsche Industrie
Im modernen Deutschland der Zukunft wird der Wandel in der Industrie aktiv begleitet. Der Mittelstand hat sich auf den Weg ins digitale Zeitalter gemacht. Deutschland ist ein Gründerland, das Startups in ihrem Wachstum unterstützt. Klimaschutz und Industriepolitik sind im modernen Deutschland keine Gegensätze mehr.

3. Arbeiten und Leben in der digitalisierten Gesellschaft
Im modernen Deutschland der Zukunft ist die Digitalisierung vor allem eine Chance auf mehr Selbstbestimmtheit in der Arbeitswelt und auch hier gelten klare Regeln. Der Staat wird digital und ist online rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche erreichbar, wodurch das Leben der Bürgerinnen und Bürger erleichtert wird.

4. Zusammenhalt und Vielfalt in der offenen Gesellschaft sichern
Im modernen Deutschland der Zukunft leben die Menschen frei und respektvoll zusammen. Die gleichen Chancen gelten unabhängig von Geschlecht, Religion oder Herkunft. Der Staat nimmt seine Verantwortung für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Teilen Deutschlands wahr – in Stadt und Land. Für alle Bürgerinnen und Bürger wird eine angemessene Versorgung mit öffentlichen Gütern gewährleistet – von der Mobilitätsinfrastruktur über Gesundheit, Bildung und Kultur bis hin zur demokratischen Teilhabe für alle. Der Staat ist handlungsfähig und sorgt für Recht und Sicherheit.

5. Gute Arbeit schaffen, einen fairen Generationenvertrag schließen
Im modernen Deutschland der Zukunft gibt es Vollbeschäftigung in guter Arbeit. Niemand, der arbeitet, sollte arm sein. Der Respekt vor der Lebensleistung, die Menschen mit ihrer Arbeit erbringen, drückt sich in würdigen Bedingungen und gerechter Bezahlung aus. Gesundheit und Lebenserwartung sind keine Frage des Portemonnaies mehr und jede und jeder ist im Alter gegen Armut abgesichert.

6. Familien entlasten, Gleichberechtigung von Frauen und Männern voranbringen
Im modernen Deutschland sind Familie und Beruf doppeltes Glück und nicht zweifache Last. Es ist selbstverständlich, dass sich Mütter und Väter um ihre Kinder kümmern, ohne dass sie sich damit gegen die Karriere entscheiden müssten. Frauen haben die gleichen Chancen am Arbeitsmarkt wie Männer.

7. Eine Bildungsoffensive starten
Im modernen Deutschland sind unsere Schulen und Berufsschulen die Zukunftswerkstätten unseres Landes. Jede und jeder bekommt die bestmögliche Bildung in sanierten Schulen. Über die persönliche Zukunft entscheidet nicht mehr die Herkunft, sondern es zählen Leistung und Talent. Die bildungspolitische Kleinstaaterei ist vorbei, und der Bund kann die Länder auf dem Weg zu besserer Bildung endlich unterstützen – von der Ganztagsschule bis zur Hochschule.

8. Europa besser machen
Das moderne Europa konzentriert sich auf die großen Fragen unserer Zeit, die Staaten nicht mehr alleine lösen können. Es hat die richtigen Werkzeuge an der Hand und alle wichtigen Entscheidungen sind demokratisch legitimiert. Es ist eine Solidargemeinschaft, in der wir Krisen gemeinsam bewältigen.

9. Für eine solidarische Flüchtlingspolitik in Europa sorgen
Das moderne Europa bekennt sich zum Recht auf Asyl und steht solidarisch zusammen, um ankommende Flüchtlinge in würdigen Bedingungen aufzunehmen, schnell ihre Anträge zu bearbeiten und sie dann fair auf unserem Kontinent zu verteilen.

10. Zu mehr Frieden in der Welt beitragen
Das moderne Europa tritt selbstbewusst in der Welt mit einer Stimme auf – für Abrüstung, für mehr Entwicklungszusammenarbeit und für den Klimaschutz.

Meldungen

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Programm

Das Zukunfts- und Regierungsprogramm von
Martin Schulz und der SPD

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Aktuelles zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

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