PRESSEMITTEILUNG:

Der SPD-Bundestagsabgeordnete in der Südpfalz, Thomas Hitschler, begrüßt die Ankündigung der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, Fracking nicht zu genehmigen. „Die Auswirkungen dieser Schiefergas-Fördermethode auf die Umwelt sind nach wie vor sehr umstritten“, so Hitschler.

Die Bundesumweltministerin hat in dieser Woche darüber informiert, dass sie, solange toxische Materialien, also giftige Substanzen in die Erde gepresst werden müssen, um Fracking überhaupt möglich zu machen, dies auf keinen Fall genehmigen wird. Die geplanten Änderungen des Wasserhaushaltsgesetzes werden das ‚Verpressen‘ von Chemikalien, um das besondere Gas zu fördern, verbieten. Diese neuen Bestimmungen wurden auch so im Koalitionsvertrag festgeschrieben.

„Wir sind in unseren Auffassungen vom Bundesumweltministerium bestätigt worden“, führte Hitschler weiter aus. Bereits im vergangenen Jahr hatten sich die SPD-Abgeordneten der Südpfalz gegen Fracking ausgesprochen. „Daher sind wir heute auch sehr erleichtert, dass dies weiterhin nicht erlaubt sein wird.“